



Bad Wildungen selbst zeichnet sich durch eine Vielzahl von Heilquellen aus, mit deren Entdeckung die (Erfolgs-)Geschichte der Kurstadt begann. Während früher Menschen aus ganz Europa nach Niederwildungen und später nach „Bad“ Wildungen zur Kur kamen, hat sich die Stadt heute zu einer modernen Gesundheits- und Wohlfühlstadt entwickelt. Mehr als 20 Kliniken bieten mit modernsten Therapien, Rehabilitationsformen und Anschlussheilbehandlungen hochkompetente Möglichkeiten, damit sich Patienten wieder regenerieren können. Mittlerweile suchen immer mehr Gäste Erholung vom Alltagstrubel und kommen deshalb gern in die charmante Gesundheits- und Wohlfühlstadt. Gute Luft bei einem Spaziergang in Europas größtem Kurpark einzuatmen ist nur einer der vielen Beweggründe, um nach Bad Wildungen zu reisen.
Egal, wo man in Bad Wildungen in der Natur unterwegs ist, irgendwann kommt man an einer Heilquelle vorbei. Deshalb ist es stets ratsam einen Becher dabei zu haben. Ihre Heilkraft haben all die kostbaren Quellen bis heute nicht verloren. In den beiden Wandelhallen der Stadt werden einige Heilquellen zum Verkosten und als Trinkkur angeboten. Lassen Sie sich vor Ort beraten.
Damit Sie möglichst viel Wissens- und Erlebenswertes von unserer Stadt und ihren Bewohnern erfahren, stehen Ihnen zwei Touristinformationen zur Verfügung. Außerdem bieten Ihnen unsere Gästeführer interessante Erlebnistouren an. Ob Sie Lust auf einen Rundgang mit dem Nachtwächter durch die romantische Fachwerk-Altstadt haben, mit der Kräuterhexe unterwegs sein wollen oder Lust auf „Schmeckewöhlerchen“ verspüren und Wissenswertes selbst verkosten wollen, Sie haben die Wahl. Allen, die Bad Wildungens Kurgeschichte näher kennenlernen wollen, empfehlen wir einen Spaziergang über die Brunnenallee mit der Kammerzofe oder dem „Grafen von Korf“. Begegnen können Sie auch einer jungen Fürstentochter, nämlich Margaretha von Waldeck, und mit ihr eine Erlebnisführung auf Schloss Friedrichstein unternehmen. Lassen Sie sich einfach überraschen!
Wenn Sie die Wandertags-Hauptstadt gern auf eigene Faust näher kennen lernen und etwas Zeit in ihr verbringen wollen, dann sollten Sie in der Altstadt durch die Gässchen gehen, einen Kaffee trinken und in jedem Fall die Stadtkirche aufsuchen. Dort können Sie den weltberühmten Conrad-von-Soest-Altar bewundern. Ein Einkaufsbummel über die Brunnenallee, die immer noch elegante Flaniermeile und Zeitzeuge der Kurzeit ist, lohnt sich ebenfalls. Bewundern Sie die klassischen Jugendstilvillen, den Kurschattenbrunnen für ein Fotomotiv und am West-Ende der Brunnenallee den Fürstenhof, ein einzigartiger Jugendstilbau. Der Fürstenhof wurde 1902 bis 1912 als Weltbad-Hotel erbaut und beherbergte unter anderem Adelige aus ganz Europa. Heute gehört der Fürstenhof den Asklepios-Kliniken und dient der Rehabilitation rund um das Herz-Kreislauf-System. Dort angekommen, können Sie bequem in Europas größtem Kurpark zur Wandelhalle Bad Wildungen gehen. Dort sollten Sie in jedem Fall während Ihres Aufenthaltes zum Deutschen Wandertag das Quellenmuseum besuchen. Bad Wildungens Kurgeschichte ist hier sehr anschaulich dargestellt. Wenn Sie am Ende des Tages Entspannung suchen, dann empfehlen wir Ihnen entweder die Quellen-Therme in Reinhardshausen oder die Freizeitanlage HELOPONTE in Bad Wildungen mit Schwimmbad und Saunawelt – Entspannung pur für die Muskulatur.
Die Gesundheits- und Wohlfühlstadt Bad Wildungen liegt nicht nur in einer märchenhaften Naturlandschaft, sondern hat das ganze Jahr über viele Gesundheitsangebote und ein tolles Kulturprogramm anzubieten.
Bei uns wird es Ihnen nicht langweilig, versprochen.
Wandertags-Plakette und Wanderkarten
Wandern im Reich der urigen Buchen. Das Buchenblatt steht für unsere Gegend mit Natur- und Nationalpark und stellt daher die Wandertags-Plakette beim 120. Deutschen Wandertag dar. Mit der Wandertags-Plakette werden wir Sie begeistern - lesen Sie selbst!
Impressionen
















